Leitbild

Ziele unserer OGS

  • Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Kinder
  • Förderung der sozialen und emotionalen Entwicklung
  • Schaffen einer positiven und anregenden Lernatmosphäre
  • Christliche Wertevermittlung
  • Förderung des sozialen Lernens
  • Förderung der Selbstständigkeit
  • Förderung und Verbesserung der Chancen für Kinder mit Migrationshintergrund und der Kinder aus benachteiligten Familien
  • Förderung der individuellen Stärken der Schüler
  • Ein strukturierter Tagesablauf mit warmem ausgewogenem Mittagessen
  • Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben
  • Ständige Überprüfung und Weiterarbeit an der Vernetzung von Schule und Betreuung

Pädagogisches Konzept

Kinder brauchen neben pädagogisch gelenkten Lernsituationen auch Orte, Nischen, Freiräume, in denen ein eigenständiges Leben und Lernen möglich ist. Unser pädagogisches Anliegen ist es, unseren Kindern zur Selbstständigkeit, Selbstsicherheit, inneren Ausgeglichenheit, Zufriedenheit, Konzentration auf das Wesentlichen und Ausdauer in einer kinder- und familienfreundlichen Grundschule zu verhelfen.

Die Schule nimmt einen Großteil der Lern- und Lebenswelt der Kinder ein. Alle Beteiligten am Erziehungsprozess tragen Verantwortung; so können Kinder ganzheitlich gesehen und gefördert werden. Das Wohl und die Entwicklung des einzelnen Kindes steht im Mittelpunkt. Pädagogische Schwerpunkte, die die Entwicklung des Kindes fördern, sind wesentlicher Teil des Unterrichts und werden im offenen Ganztag am Nachmittag fortgeführt.

  • Kinder lernen mit allen Sinnen, mit Hand, Herz, Augen, Ohren, Zunge – und nicht nur mit dem Kopf
  • Kinder lernen an persönlich bedeutsamen Aufgaben
  • Kinder lernen aus gemachten Erfahrungen in ihrer Umwelt
  • Kinder lernen mit- und voneinander
  • Kinder lernen selbstständig und durch Probieren
  • Kinder lernen durch Erfolg und Fehlversuche
  • Kinder lernen Grenzen kennen und sie einzuhalten
  • Kinder lernen zu streiten und sich zu versöhnen
  • Kinder lernen in altersheterogenen Gruppen eine Förderung der sozialen Kompetenz

Um den Kindern diese Prinzipien des Lernens zu ermöglichen, ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Lehrern, Betreuungspersonal, Eltern und Kindern erforderlich.

Eine funktionierende Vernetzung ist unser Ziel, an dem wir kontinuierlich arbeiten, es immer wieder überprüfen, aktualisieren und ggfls. verbessern.

Wichtige Schritte zu dem gewünschten Miteinander

  • bei den Kindern eine Bewusstheit schaffen, dass Lehrerinnen, Betreuerinnen und Eltern gleiche Ziele und pädagogische Grundeinstellungen haben.
  • Betreuer/innen Einblicke in Lern- und Verhaltensweisen des
    schulischen Bereichs ermöglichen.
  • den Lehrer/innen Einblicke in außerunterrichtliche Lern- und
    Verhaltensweisen geben, die dazu führen die Kinder besser kennen zu lernen und einschätzen zu können.
  • den seit 2007 bestehenden Erziehungsvertrag zwischen Schule und Elternhaus einhalten, Regeln daraus entwickeln und überprüfen